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Dateisystem-Defekt: NTFS, exFAT, ext4 und mehr

Wenn die Hardware in Ordnung ist, das Dateisystem aber Schaden genommen hat, ist der Datenträger plötzlich nicht mehr lesbar – obwohl die Daten physisch noch alle vorhanden sind. Das Dateisystem ist die Verwaltungsschicht zwischen dem rohen Speicher und Ihren Dateien. Wenn diese Verwaltung Lücken hat, sehen Sie nichts mehr – aber die Daten sind selten weg.

Welche Dateisysteme retten wir?

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Sonstige

Häufige Symptome eines Dateisystem-Defekts

Ursachen

⚠️ chkdsk und fsck können mehr Schaden anrichten

Reparatur-Tools wie chkdsk oder fsck schreiben aktiv auf den Datenträger und können bei bestimmten Schäden Daten unwiederbringlich überschreiben. Bei wichtigen Daten lieber zuerst ein Image erstellen oder Profi-Hilfe holen.

Unser Vorgehen

  1. Sektor-Image des Datenträgers (sodass das Original nicht weiter belastet wird)
  2. Analyse der Dateisystem-Strukturen: Boot-Sektor, MFT/FAT, Inodes, Superblocks
  3. Rekonstruktion beschädigter Strukturen
  4. Bei nicht mehr rekonstruierbarer Struktur: File-Carving anhand der Header-Signaturen
  5. Validierung der wiederhergestellten Dateien

File-Carving – die Notlösung

Wenn das Dateisystem zu stark beschädigt ist, können wir Dateien direkt anhand ihrer charakteristischen Header und Footer aus dem rohen Datenstrom extrahieren. Funktioniert für JPEG, PNG, MP4, PDF, ZIP, Office-Dateien und viele andere – allerdings ohne Dateinamen und ohne Verzeichnisstruktur.

Erfolgsquote

Reine Dateisystem-Defekte: 80-95 Prozent. Bei zusätzlichen Hardware-Schäden: 60-90 Prozent. Mit File-Carving als Notlösung: oft trotzdem noch 70-90 Prozent der wichtigsten Dateien.

Dateisystem korrupt? Wir retten Ihre Daten!

Spezialisiert auf alle gängigen Dateisysteme – Windows, Mac, Linux. Diagnose & Kostenvoranschlag zum Festpreis von 49 €.

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